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Bericht Damen I (27.03.2011,Halle de gym de Treyvaux, Treyvaux)

UHC Blumenstein I - UHC Grolley 7 : 3

UHC Blumenstein I - UHC W. B. Fribourg 5 : 2

UHC Blumenstein mit: Andrea Gafner, Andrea Hostettler, Martina Reust, Andrea Häfelin, Andrea Linder, Claudia Catelano, Cindy Banz

Torhüter: Andrea Wyler, Brigitte Wenger

Captain: Andrea Gafner

Trainer: Adrian Mathys

 

Trotz Zeitumstellung, traf sich das Team pünktlich und ausgeschlafen zum vereinbarten Treffpunkt, um in den Kanton Fribourg zu reisen.

Der start gegen Grolley begann motiviert und mit zug. Doch nach nur 2 Minuten kassierten wir ein unglückliches Tor und standen in Rückstand. Nicht besser war das zweite Tor. Aktueller Zwischenstand: 0:2. An der Bande blieb es ruhig. Häfelin schoss nach harzigen Minuten den Anschlusstreffer. Blumenstein erwachte. Das Spiel wurde schneller und aggressiver. Dann der schöne Ausgleich durch Meisel zum 2:2. Die Gürbentaler doppelten noch vor der Pause nach und verliessen das Spielfeld nach 20 Minuten mit dem 3:2.

Nach der Pause der Hammertreffer durch Häfelin. Der Ball flog an die Latte, danach an den Pfosten und landete schlussendlich im Tor der Gegner. Was für ein Treffer. Wyler, auf Blumensteiner Seite, verteidigte ihr Tor gut und hielt die Schüsse. Blumenstein kämpfte, liess sich die Führung nun nicht mehr nehmen. Wir schossen weitere Anschlusstreffer. Ein wunderschönes Tor war der Pass von Häfelin zu Cindy, welche siegessicher das 5:3 erzielte. Auch das Timeout von Grolley änderte nicht mehr viel am Spiel. Blumenstein sicherte sich mit dem 7:3 zwei weitere Punkte.

 

Eines war auf dem glitschigen Boden von Treyvaux klar, Blumenstein wollte Fribourg besiegen. Das Team war wach und konzentriert. Defensiv war eine schöne Deckung und der Zweikampf sichtbar, offensiv wurden die Abschlüsse gemacht und Tore erzielt. Torhüter Brigä hielt die Bälle ausgezeichnet. Zur ersten Pause stand es 2:1 für Blumenstein.

Nach sehr mühsamen 12 Minuten, erhöhte Blumenstein endlich zum 3:1 in der zweiten Halbzeit. Es war ein hartes Spiel. Gegenseitige Provokationen und viele Zweikämpfe, welche so manches Hämatom hinterliessen. Fribourg ersetzte den Torhüter einige Minuten vor Schluss durch eine vierte Feldspielerin. 1 Minute und 30 Sekunden vor Schluss der zweiten Halbzeit schoss Clö den Ball ins leere Tor. Doch Fribourg machte Druck und schoss 42 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer. 4:2. Weiter spielten die Fribourger mit 4 Feldspielerinnen. Doch dann die Erlösung ins leere Tor. 5:2.

 

Als ich dann gemütlich zu Hause sass erhielt ich am Abend ein Telefon von Captain Spez. Glücklich erklärte sie mir, ich solle doch vor dem zu Bett gehen einmal die Tabelle studieren. :-)

Das gesamte Team bedankt sich bei unseren super Fans. Diese brachten Stimmung in die Halle.

 

Bericht: A. Linder

 

 
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